Welche Platinum Trophy habt ihr?

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PSN-Name: Mightyfool
Spielt gerade: XBOX Backlog, Retro
Runder Geburtstag:
#50 - A Plague Tale: Innocence
Platinum in 1 week, 5 days

Wie schon im eigenen Thread geschrieben, ein sehr atmosphärisches Spiel.
Einzig die Schleichpassagen und Kämpfe machen beim restlichen einsammeln der Trophies nicht mehr wirklich Spaß. Aber durch die meist gut gesetzten Checkpoints ist das grad noch ok. Man will nur schnell durch, aber es geht halt nicht :p
Am besten Inszeniert fand ich Chapter XIII - Penance. Wirklich starke Atmosphäre und Musikuntermalung. :okay:
 

laughing lucifer

Against Automobile Obesity
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PSN-Name: Tekkenpowerslave
Spielt gerade: mit Mulmeln
No. 24 The Witness

Gehe jetzt so durch die Play at Home Spiele und war doch positiv überrascht von "The Witness". Das Spiel gibt es ja schon etwas länger und ich wäre entzückt wenn man einen pre-patch modus in die Optionen gepackt hätte, weil die vorgesehene Kopfbewegung reihenweise Seekranke produzierte. Also wurde der Kopf nachgezogen damit nix mehr wackelt und das Gekotze aufhört. Muss mal sehen ob ich ein Video dazu finde damit man einen Eindruck davon bekommt.::sick:::lol:

Als 'Zeuge' befindet man sich auf einer kleinen Insel die sehr unterschiedliche Umgebungen bietet. Alles hängt mit Rätseln zusammen die mit einem Kreis beginnen und mit einer abgerundetem Ende abschließen. Aus diesem einfachem Aufbau wird mit mehreren Regeln und den Umgebungsumständen viel herausgeholt. Manche Rätsel sind von der Blickrichtung, Licht & Schatten, Bewegung, Wasser abhängig und Hinweise gibt es selbst in Umgebungsgeräuschen. Die Insel ist voll mit Statuen und Diktiergeräten teils mit Gedichten, Zitaten von Klerikern, Physikern, Schriftstellern die im Spiel als Wahrheitssuchende zusammengefasst werden.

Nur was für Rätselfreunde? Jein.
Der erste Eindruck ist vielleicht "Rätselfrust auf leerer Insel, teils eintönig mit intellektueller Mystik verschnitten."

Die 'leere' Insel wurde immer wieder bekrittelt, dabei ist die Insel vollgestopft mit allerlei Eastereggs, während die Ruhe und Einsamkeit einer der Kerngedanken des Spiels ist. Man gibt seinem Hirn etwas zu tun (Rätsel) und sucht in jeder Umgebung nach versteckten Umgebungsrätseln. Man findet Rätsel die lediglich dazu dienen um die Regeln für spätere Rätsel zu verstehen. Was? Kein sofortige Schatztruhe mit Zufallsinhalt? Da will mancher wohl mehr Schulterklopfer.
Abhilfe:

Es gibt eben mehr Rätsel, man findet neue Wege und dann gibt es auch was zu sehen. Das offensichtliche Spielende ist nicht der Rede wert. Die Challenge und das 'geheime' Ende ist ein kleener Mindfuck.

So hat man damit Freude:

  • Erst mal in einem Gebiet bleiben und das beackern. Man kann zwar etwas erkunden, aber die unbekannten Rätselregeln bringen einen durcheinander und ist man nach längerer Zeit wieder in einem alten Gebiet muss man die Regeln erst wieder auffrischen.
  • Durch die viele Kamerabewegung lohnt sich mMn die höhere Bildrate mit hochskalierter Auflösung in den Optionen.
  • Mit :l2: läuft man und mit :r2: kann man den 'Stift' beim Rätseln schneller bewegen. (Wird so nirgends erwähnt)
  • Man kann nirgendwo runterfallen
  • Fortschritt sieht man im Lademenü
  • Zettel & Stifte (mehrfarbig), Kritzelprogramm vll. auf'm Smartphone oder Tablet, Kamerafunktion und minimale Bildbearbeitung ist hilfreich
  • Kann durchaus zu mehreren Spaß machen, jeder macht Versuche und man trinkt und brütet über Lösungen
  • Nicht am Stück versuchen sondern Abschnittsweise, so kann man auf der Insel wirklich entspannen.
  • Für die Challenge muss man alle Rätsel gut verstehen, da alle Rätsel darin zufällig sind + Zeitdruck.
  • Mit rot/grün Schwäche wird es deutlich schwerer
  • Man speichert exakt dort wo man stehen bleibt, damit kann man sich schon ausrichten um sich etwas zu merken.
Ziel des Spiels ist wohl den Spieler anzuregen selbst nach Antworten zu suchen, während man fast meditativ statt der Atmung eine andere Aufgabe hat die für Ruhe zwischen den Ohren sorgt. Man erhält ein Buffet an Sichtweisen, Impulse sich selbst für die Wahreitsfindung und Wahrnehmung zu interessieren. Der Begriff des Zeugen selbst kann sich wieder auf Carl Sagan beziehen.

Mir hats gefallen und ich hab viele Bilder gemacht:

Hier sieht man bereits eines der Umgebungsrätsel:
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Zuletzt editiert:

Byakuya

Well-known member
172. Doom 3 VR

Junge, hab ich mich hier mehr aufgeregt als in der regulären Doom 3 BFG Edition.
Das Waffentracking hat manchmal völlig einen am Rad gehabt und überall hingezielt als auf den Gegner.

Aber Doom 3 ist bis heute mein Favorit. Auch wenn das Reguläre Spiel sowie die beiden DLCs zwei mal beendet werden müssen etwas geschlaucht hat.
35 Stunden ist bis jetzt auch das längste VR Spiel, was ich beendet hatte :ugly:
 
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