Die Zukunft der Videospielindustrie und ihre Kunden

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PSN-Name: ThomasM1986
Spielt gerade: Dies und Das
Ich kann nur für mich sprechen:

Mich persönlich stört es absolut nicht eine Frau zu spielen oder ein PoC. Ich hatte mit den angesprochenen Titeln und auch mit Miles Morales in Spider-Man meinen spaß und möchte mir auch die Titel nicht mit einer anderen Besetzung vorstellen.

Bei manchen Kommentaren zu sowas hab ich manchmal eher den Eindruck, dass die Weltanschauung so hart mit dem Stacheldraht durch den Kopf gezogen ist, dass jede Abweichung davon einfach tiefe Scherzen hinterlässt. Die Welt ist halt gerade im Wandel und warum sollte sich das Medium Videospiel bzw. Medien in Form von Filmen und Serien dagegen verwehren? Angst vor Veränderungen oder keine Ahnung. Man kann sich weibliche oder PoC Charaktere als Bösewicht oder als Auftragskiller oder ... oftmals deswegen nicht vorstellen, weil es bislang keiner gewagt hat. Jetzt wagt man es halt durch den Wandel der Welt auch in den Medien und merkt, es funktioniert auch mit so einer Besetzung (z.B. Ms Marvel, Black Panther).

Jetzt werden vielleicht einige Spiele/Filme mit eben solchen Abweichungen der bislang vorhanden Anschauungen vermehrt auftauchen und irgendwann wird es sich dann die Waage geben oder eben eine Auswahl generiert welchen Charakter man spielen will.

Jetzt kann man sagen, Ms. Marvel oder Black Panther oder ... gibt es nur aus dem Grund weil es gerade in aller Munde ist und man was von dem Kuchen mit dem Thema abhaben will und man es nur des Geldes wegen macht. Kann man unterstellen aber ein positiver Nebeneffekt, man denkt drüber nach und merkt (vielleicht), es spielt bei vielen Sachen keine Rolle, ob männlich, weiblich, schwarz, lesbisch, bi, pan, demi, mit Behinderung, oder was weis ich. Und noch besser, man waagt sich auch mal wieder weiter über den Tellerrand z.B. Joker. Undenkbar das so ein Film auch nur ansatzweise vor 10-15 Jahren hätte das Licht der Welt erblickt.

Was mich jedoch eher stört bei Spielen, bis auf Miles waren alle Charaktere von Rache getrieben. Ellie und Abby, bei Ghost of Tsushima die beiden weiblichen Nebencharaktere und auch bei Uncharted The lost Legacy waren Rachemotive zu erkennen.
Da erhoffe ich mir noch Nachbesserungen was ihre Motivation hinter den Taten angeht. Mit z.B. den ersten Resident Evil Teilen, Dino Crisis und auch Horizon Zero Dark hat man gezeigt, das auch weibliche Charaktere mehr können.
 

crysmopompas

I am a bot ¯\_(ツ)_/¯
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Spielt gerade: GT&FM | 60fps FTW
Mich persönlich stört es absolut nicht eine Frau zu spielen oder ein PoC
Ein PoC :lol: - wird das im Deutschen so verwendet?

Stört mich grundsätzlich auch nicht, aber oft wirkt es aufgesetzt, und ich stelle mir dann die Frage: Ist die Person jetzt zu sehen weil sie einer bestimmten Gruppe angehört, oder weil sie am besten dafür geeignet etc. ist?

Betrifft nicht speziell Spiele sondern alles.
Bei mancher Werbung ist es so offensichtlich, daß es schon peinlich wirkt.

Den betroffenen Gruppen schadet das teilweise auch weil deren Qualifikation automatisch angezweifelt werden kann.
Vielleicht sind sie nur wegen der "Quote" an diese Stelle gesetzt worden.
 
PSN-Name: Crash Bandicoot
Spielt gerade: Crash Bandicoot
@Kenny

Es spielt bei vielen Sachen keine Rolle, ob männlich, weiblich, schwarz, lesbisch, bi, pan, demi, mit Behinderung, oder was weis ich.
Provokante Frage: Das heißt es wäre dir egal, wenn zig Rollstuhlfahrer bei einem geschichtlich angelehnten WW2 Ego Shooter auf dem Schlachtfeld mit einer Waffe zu sehen wären?

Man kann sich weibliche oder PoC Charaktere als Bösewicht oder als Auftragskiller oder ... oftmals deswegen nicht vorstellen, weil es bislang keiner gewagt hat.
Warum nicht?
 
Zuletzt editiert:
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PSN-Name: Sanguinis83
Spielt gerade: Brigador
Um mal einen Kumpel von mir zu zitieren: "Ich spiele gerne Frauen in Games. Denn wenn ich schon 50+ Stunden auf einen Arsch gucken muss, dann sollte der auch wenigstens was her machen."

Ist das jetzt inklusiv oder sexistisch? Oder beides? :unsure:
 
"Ich spiele gerne Männer in Games. Denn wenn ich schon 50+ Stunden auf einen Arsch gucken muss, dann sollte der auch wenigstens was her machen."

Das geht anders herum auch. Nur weil manche ihre Begierde nicht unter Kontrolle haben, sollte man das nicht als Gegenargument benutzen.
 
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PSN-Name: Sanguinis83
Spielt gerade: Brigador
War auch nicht als solches gemeint. Ich halte mich aus solchen Debatten gerne raus. Mir ist es total egal, wen ich spiele. Der Charakter muss in die Welt passen. Und wenn man einen Charakter selbst erschaffen kann, dann ist das eh alles hinfällig, weil jeder sich alles so hindrehen kann, wie er will.

Ich konnte das Argument, dass man sich mit einem Charakter identifizieren kann, nur weil er und man selbst weiß und hetero sind, eh nie nachvollziehen. Da braucht es (zumindest bei mir) schon ein bisschen mehr, v.a. abseits der Physis.
 
Alles klar ✌🏻 Ich finde Kenny's Punkt ganz gut, dass die immer gleiche Motivation und unsauber ausgearbeiteten Hintergrundgeschichten Spiele auf jeden Fall lahmer machen. Zum Beispiel bei Cyberpunk auch. Ist nur Rettungsmission/Rachegeschichte. Würde der Charakter zum Beispiel verarbeitet haben, dass Rache dumm ist und er einen anderen Weg gefunden hat, die Welt besser zu machen und den Plan dann versucht durchzuziehen, wäre das gleich interessanter.
 
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PSN-Name: ThomasM1986
Spielt gerade: Dies und Das
@Kenny

Provokante Frage: Das heißt es wäre dir egal, wenn zig Rollstuhlfahrer bei einem geschichtlich angelehnten WW2 Ego Shooter auf dem Schlachtfeld mit einer Waffe zu sehen wären?
Provokante Gegenfragen:
1. Wie kann man aus vielen Sachen, alle machen?
Ich sagte das es bei vielen Sachen, nicht allen, keine Rolle spielt.
2. Warst du zu der Zeit am Leben, um einen Gegenbeweis zu liefern, dass es nicht so war?
Ich waage zu behaupten, dass auch im WW2 Menschen mit Behinderungen in kämpfenden Einheiten waren und mit unter auch Menschen im Rollstuhl. Wahrscheinlich nicht mit der entsprechenden Ausbildung, aber in extremsituationen können Menschen bekanntlich über sich hinaus wachsen.
Hacksaw Ridge zeigt zum Beispiel auf, dass man in einer kämpferischen Einheit dienen kann ohne je eine Schusswaffe getragen bzw. abgefeuert zu haben. Und die Geschichte ist nicht angelehnt sondern basiert auf realen Ereignissen.

Warum es keiner gewagt hat?
Ich sag mal so, zum einen viele Produzenten machen gefühlt schon 50+ Jahre Filme und bedienen immer wieder ihre eignen gleichen Fantasien. Und diese Darstellung hat sich über die Jahre einfach bei vielen eingebrannt. Und ist von Generation zu Generation weiter getragen worden.
Zum anderen social Media sind sowohl Fluch als auch Segen zu gleich. Nicht nur Idioten bekommen darüber eine größere Stimme.

@crysmopompas ich weiß nicht, hab mir über die Einzahl davon bislang keine Gedanken gemacht. Dachte einfach es passt irgendwie ein Mann, eine Frau, ein PoC.
 
PSN-Name: Crash Bandicoot
Spielt gerade: Crash Bandicoot
Provokante Gegenfragen:
1. Wie kann man aus vielen Sachen, alle machen?
Ich sagte das es bei vielen Sachen, nicht allen, keine Rolle spielt.
2. Warst du zu der Zeit am Leben, um einen Gegenbeweis zu liefern, dass es nicht so war?
Ich waage zu behaupten, dass auch im WW2 Menschen mit Behinderungen in kämpfenden Einheiten waren und mit unter auch Menschen im Rollstuhl. Wahrscheinlich nicht mit der entsprechenden Ausbildung, aber in extremsituationen können Menschen bekanntlich über sich hinaus wachsen.
Hacksaw Ridge zeigt zum Beispiel auf, dass man in einer kämpferischen Einheit dienen kann ohne je eine Schusswaffe getragen bzw. abgefeuert zu haben. Und die Geschichte ist nicht angelehnt sondern basiert auf realen Ereignissen.
Du weichst leider meiner Frage aus. Ich habe mich bewusst auf MEHRERE Rollstullfahrer auf dem SCHLACHTFELD neben anderen Soldaten bezogen. Keine Offiziere, welche hinter dem Schreibtisch Befehle erteilen und auch nicht auf Soldaten/Sanitäter ohne Schusswaffen.

Ich sagte das es bei vielen Sachen, nicht allen, keine Rolle spielt.
Richtig. Gehört mein Beispiel zu "vielen" Sachen dazu oder ist das eine Ausnahme für dich - um wieder auf meine Frage zu kommen.

Ich sag mal so, zum einen viele Produzenten machen gefühlt schon 50+ Jahre Filme und bedienen immer wieder ihre eignen gleichen Fantasien. Und diese Darstellung hat sich über die Jahre einfach bei vielen eingebrannt. Und ist von Generation zu Generation weiter getragen worden.
Zum anderen social Media sind sowohl Fluch als auch Segen zu gleich. Nicht nur Idioten bekommen darüber eine größere Stimme.
:okay:
 

crack-king

Administrator
Team-Mitglied
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Provokante Frage: Das heißt es wäre dir egal, wenn zig Rollstuhlfahrer bei einem geschichtlich angelehnten WW2 Ego Shooter auf dem Schlachtfeld mit einer Waffe zu sehen wären?
Noch extremer ging es nicht, oder? :D Du bist ja sonst immer so für Immersion und akurate Darstellungen. Hast du denn auch gemeckert, wie man beim Film Dunkirk die indischen Soldaten komplett vergessen hat?

Was denkst du denn?
 
PSN-Name: Crash Bandicoot
Spielt gerade: Crash Bandicoot
Noch extremer ging es nicht, oder? :D
"So waren auch die Worte derer, die Frauen aufm dem Kriegsfeld bei Videospielen für extrem halten. Was du für extrem erachtest, finden andere für normal und wünschenswert."

Du bist ja sonst immer so für Immersion und akurate Darstellungen. Hast du denn auch gemeckert, wie man beim Film Dunkirk die indischen Soldaten komplett vergessen hat?
Eine 100% Immersion oder akkurate Darstellung wird man nie erreichen und das fordere ich auch nicht. Manchmal sind es Kleinigkeiten, wie angepasste Szenarien an die westlichen/östlichen Werte. In anderen Fällen ist es schon extrem auffallend und gravierend wie z.b. Haupt-Charaktere.
Ich habe Dunkirk mir nicht angeschaut. Aber ja, wenn indische Soldaten dort weggelassen wurden oder durch weiße ersetzt, dann ist es definitiv ein Immersions-Breaker. Ich mache übrigens da keine Ausnahmen. Ob es nun weiblich oder männlich, schwarz oder weiß. Bei einem west/ost afrikanischen Szenario möchte ich überwiegend dunkelhäutige Bewohner als auch Hauptcharaktere sehen.
 
Zuletzt editiert:

crack-king

Administrator
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"So waren auch die Worte derer, die Frauen aufm dem Kriegsfeld bei Videospielen für extrem halten. Was du für extrem erachtest, finden andere für normal und wünschenswert."



Eine 100% Immersion oder akkurate Darstellung wird man nie erreichen und das fordere ich auch nicht. Manchmal sind es Kleinigkeiten, wie angepasste Szenarien an die westlichen/östlichen Werte. In anderen Fällen ist es schon extrem auffallend und gravierend wie z.b. Haupt-Charaktere.
Ich habe Dunkirk mir nicht angeschaut. Aber ja, wenn indische Soldaten dort weggelassen wurden oder durch weiße ersetzt, dann ist es definitiv ein Immersions-Breaker. Ich mache übrigens da keine Ausnahmen. Ob es nun weiblich oder männlich, schwarz oder weiß. Bei einem west/ost afrikanischen Szenario möchte ich überwiegend dunkelhäutige Bewohner als auch Hauptcharaktere sehen.
Cool und was denkst du nun warum es bislang keiner gewagt hat?
 
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PSN-Name: ThomasM1986
Spielt gerade: Dies und Das
@Track & Field ich bin deiner Frage nicht aus gewichen, sondern hab gesagt, das es durchaus möglich ist, dass es diese Szenen gegeben haben könnte. Und wieviele verwundete Soldaten wollten auch dann wieder zurück, obwohl es andere als unmöglich hielten? Also es kommt auf die Szene an und den Zusammenhang, wie es dazu kam. Ich würde mich in erster Linie nicht gleich abwenden, sondern es würde in gewisser Weise neugierig machen.

So und nun musst du mir den absoluten Gegenbeweis liefern, dass es fernab der Realität ist und so nie passierte!

In anderen Fällen ist es schon extrem auffallend und gravierend wie z.b. Haupt-Charaktere
Welche denn da so?

Und was das Thema dunkirk angeht oder auch ähnliche Fälle, wenn man nicht durch bestimmte Sachen mit der Nase in den Sand gedrückt wird, bekommt das niemand in der Art mit das man aus der immersion gerissen wird. Vor allem wenn man es erst danach erfährt. Rückwirkend wird man den Film, das Spiel oder Serie anders bewerten, aber zum Zeitpunkt des Sehens ist man voll mitgerissen. Wenn es keine anderen Mängel gibt.
 
PSN-Name: Crash Bandicoot
Spielt gerade: Crash Bandicoot
@Kenny

Rollstuhlfahrer geschweige mehrere, wie in einem Beispiel, wurden bei der US Army an der Front nicht eingesetzt. Es gab ein Aufnahmeprogram mit mehreren Kriterien. Es waren andere Bereiche z.b. die Kriegsindustrie und Versorgung, bei denen sie tätig waren.

Wounded men and women, and those who have lost limbs on the war front, have undergone rehabilitation, training, and employment. H.C. Corpening, director of Rehabilitation Services for Washington, stated that “increasing numbers of soldiers, sailors and Marines – disabled in action – are being placed in private industry for which they are best suited… The intensive industrial need for workers has stepped up the hiring of other employables in addition to the disabled veterans.” Safety devices keep the accident rate among these workers at a minimum.
https://blogs.shu.edu/ww2-0/1942/07/11/patriotism-is-not-limited-to-the-able-bodied/

Daraus könnte man sicherlich ein Adventure/Novel- Game basteln, aber das waren nicht meine Vorgaben. Daher ist die Frage nach wie vor offen.

Übrigens die US Army akzeptiert genauso wenig kleinwüchsige Menschen:
https://www.quora.com/Can-dwarf-people-join-the-army

Rollstuhlfahrer als auch kleinwüchsige Menschen sind im alltäglichen Leben benachträchtigt und müssen nach vor Ausgrenzungen der Gesellschaft gefallen lassen. Warum also diesen Menschen nicht mehr Aufmerksamkeit schenken und bei Action Spielen eine ernstzunehmende Rolle geben. Wie wäre es wenn wir Aloy innerhalb der Story mit einer kleinwüchsigen Frau ersetzen?

Welche denn da so?
Die vielen EgoShooter Kriegsgames, bei denen US Propaganda betrieben wird. Die coolen US Boys retten den nahen Osten vom Terrorismus....

Wenn ich mir so Recht überlege, stimmt die Aussage von Kenny nicht. Es gab/gibt weibliche Auftragsagenten/killer. Spontan fallen mir Spiele wie Tenchu, Syphon Filter 2, Perferct Dark, No One Lives Forever, usw. ein. Vielleicht müssten wir den Begriff Auftragskiller definieren. Denn CJ bei GTA San Andreas war ja auch ein Auftragskiller. Das Game Deathloop für PS5 sieht mir auch nach einem flotten Auftragskiller-Spiel aus.
Der Großteil der Auftragskiller-Spiele der letzten 15-20 Jahre wurde von männlichen Protogonisten bestimmt - das ist soweit richtig. Daher könnte man die Frage stellen warum das so ist/war. Ich denke dafür gab es viele Gründe:

1. Der männliche Anteil an Spielern hat deutlich überwogen und Entwickler haben sich dran orientiert.
2. Gewohnheit, Tradition und Immersion. Serienmörder und Auftragskiller sind mit einem großen Abstand Männer.
3. Serien wie Hitman haben sich etabliert. Den Hauptcharakter nach 20 Jahren einfach durch einen weiblichen zu ersetzen, würde doch so eine Fragen aufkommen lassen. Eine Ergänzung durch einen weiblichen Hauptcharakter halte ich für sinnvoll - solange beide sich in Skills unterscheiden.

Nun zu der POC Frage. Aufällig ist, dass die Diversity nach meiner Beobachtung bei Bösewichten bei weitem nicht so hoch angesiedelt ist wie bei Hauptcharacteren. Nicht nur auf Spiele bezogen. Ich denke eines der Hauptgründe (bezogen auf Spiele und Filme der letzten 5-7 Jahre) ist das Risiko viel Kritik seitens der sozialen Medien zu erhalten, allen voran wenn der Hauptcharakter dabei weiß und männlich ist. Es ist sicherlich möglich in dieser Konstellation einen weißen Helden und schwarzen Böseewicht zu erstellen z.b. Last Within 2, aber das Risiko eines Shirtstorm ist höher. Ich denke da nur an den Film "Ma":

Any time you have a black villain there will be mixed reactions, because black people are very sensitive about representation. On the one hand it's like Yeah! We're showcased! But then it's like Oh, but we're behaving badly.
https://laist.com/2019/05/31/the_ucla_prof_who_teaches_a_class_on_get_out_assesses_ma.php

Der Entwickler muss IMO mit größer Vorsicht dabei vorgehen, wenn nicht sogar den Bösewicht sympathisch, cool oder "Badass" machen und weniger böse. -> Uncharted 4.
...und das Risiko für PoC Bösenwichte, in Zeiten von BLM, viel Kritik in den sozialen Medien zu ernten, ist IMO höher...
 
Zuletzt editiert:

Arekhon

Well-known member
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Spielt gerade: Ghost of Tsushima
Amazon, Google and why you can't just invent a blockbusting games developer

IMO die kompakteste Aussage in einem Absatz dazu aus dem Artikel:

"What this has shown is that a game development studio isn’t something that can simply be built and operated through the combination of financial investment and a few big-name talent acquisitions. You can’t just pour in money at one end and watch blockbusting games pop out the other. One inconvenient factor that seems to have been overlooked in both these cases is that, like a movie production team, or a sitcom writers’ room, or an orchestra, or a repertory theatre company, a games studio is a culture. It requires a combination of factors, including a shared vision, a work ethic, a supportive environment, a sense of identity and purpose, which emerge not out of funding, but out of creative relationships and trust. Frustratingly, you can’t buy these things, they develop."

Und:

"Money can buy art, but it can’t in the end, simply generate it."
 
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PSN-Name: AngelVsMadman
Das traurige an der Sache: zumind. amazon soll laut Schreier gut gezahlt haben und wenig von Crunch gehalten habe (es war zumind. nicht verlangt und gehört auch nicht zur Firmenkultur). Das dürfte auch der Grund sein, warum Entwickler vor Jahren SO begeistert über amazon gesprochen haben.
 
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