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Alt 08.06.2007, 11:29   #1
jago
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Offizieller Linux-Thread

Finde ein Linux Unterform fehlt.

Edit von chrizel:
Dieser Thread ist urspruenglich der Feedback-Thread "Linux Forum fehlt" von jago, wurde aber kurzerhand in den offiziellen Linux-Thread umfunktioniert.

Hier kann ueber allgemeine Linux-Probleme oder -Erfahrungen diskutiert werden die Linux direkt oder indirekt betreffen. Dabei muss es nicht unbedingt etwas mit PS3 zutun haben.
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Alt 08.06.2007, 11:58   #2
Planet
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Erinnere Linux füllt nicht einmal sonderlich lange Threads. Glaube nicht nötig.
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Alt 08.06.2007, 12:08   #3
GinJin_b2k
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ausserdem gehört sowas eher ins feedback bereich
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Alt 08.06.2007, 13:24   #4
MasterK
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ich seh schon die massen an linux-users...

beim grossteil der ps3'ler dürfte das thema linux auf der ps3 doch eher so aussehen:

-installiert (wenn überhaupt geschafft)
-gesehen
-nie wieder gestartet.

wer fragen zu linux auf der ps3 hat ist in richtigen linux-foren so oder so besser aufgehoben.
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Alt 08.06.2007, 14:16   #5
Saty
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Du hast es demnach also schon geschafft...
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Alt 08.06.2007, 14:48   #6
MasterK
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ich hab linux auf zweit-OS auf dem pc.
ne konsole is für mich eh zum zocken da
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Alt 08.06.2007, 16:05   #7
Saty
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Bei mir hats sich seit 2003 zum Erst-OS gemausert.


War aber drauf und dran mir ne PS3 zu holen, statt des nächsten PC-Upgrades.
Als ich dann aber gelesen hat, daß Sony zwar offiziell Linux-Untersützung anbietet, aber keinen exklusiven Zugriff auf die Hardware erlaubt, war der Enthusiasmus schnell verflogen.


Wenn das mal freigegeben wird, kuck ich mir das mal näher an.
(Es ist mittlerweile recht einfach, sogar unterschiedliche Distris auf der PS3 zu installieren... angefangen beim offiziellen: Yelllow Dog Linux

Den Desktop (E17) nutz ich schon 2 Jahre... wäre also ein schöner Übergang.
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Alt 08.06.2007, 16:38   #8
MasterK
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wesentlich stärker einschränkend finde ich den vergleichsweise mageren arbeitsspeicher. wer ne ps3 hat wird meistens eh damit spielen. relativ einfache spiele unter linux laufen auch so. interessant wärs für die meisten doch eher als arbeits pc ersatz. aber mir fallen da auf anhieb etliche programme ein die ich mir so wenig am lieber nicht laufen lassen möchte.
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Alt 08.06.2007, 16:43   #9
chrizel
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Bin seit 98/99 Linux-User...

Aber ich glaube nicht dass es hier Sinn macht, weil es zu wenig Threads dazu gibt. Und extra ein Forum machen zu einem Thema wo schon jetzt nur sehr wenig Diskussionsbedarf besteht macht doch keinen Sinn.

-> Thread ins Feedback-Forum verschoben.
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Alt 08.06.2007, 17:03   #10
Saty
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Stimmt dein Alter auf der Hauptseite, chrizel?
Dann fänd ich dein Linux-Einstiegsalter aber sehr jung...


Rumspielen tu ich damit auch seit ca. 97/98 (Anfang vom Studium), aber richtig hauptsächlich (bzw. nur noch) nutzen tu ich es eben erst seit 2003.

Vorher wars irgendwie noch an vielen Stellen zu sehr in den Kinderschuhen, was "Usability" für Non-Cracks anging... zum Beispiel meine Holde.


@Master,

Jou... das könnte sogar für den normalen Desktop-Alltag knapp werden.
Firefox mit x Tabs auf, Thunderbird, Gimp... weiss der Himmel noch was.
Da sind die knapp 200MB schnell voll...
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Alt 08.06.2007, 17:25   #11
chrizel
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Ja ich bin mit 13 Jahren zum Geek mutiert, da kommt halt dann sowas dabei raus...

Ersten Kontakt mit Linux hatte ich bei einen Praktikum bei einer Firma die Linux eingesetzt haben. Das war in der 8. Klasse im Juni 1998. Natuerlich konnte ich damit noch nicht sonderlich viel anfangen, hab mich ziemlich angestellt, durfte zu der Zeit mit XEmacs erste kleine Java-Programme basteln. (Es war ein Euro-Rechner, ein kleiner Einfuehrungskurs in Java in der damaligen c't...) -- Naja, das Praktikum war doof weil ich noch nix konnte, ich glaube heute wuerde es mir bei der Firma recht gut gefallen weil ich genau in diese richtung Webentwicklung/Unix-Systeme gehe...

Erstes richtiges Linux gekauft habe ich glaub ich Sommer/Herbst 98 oder 99 SuSE 6.4... das war richtig cool mit KDE 1.1 -- zu der Zeit war das noch ein richtig tolles Desktop-System. Aber der 2er-Reihe bin ich dann eher zu Windowmanagern gewechselt. In der Zeit war ich aber noch sehr unentschlossen, hab dann in der Zeit von 98-2000 meine Linux-Distributionen woechentlich geaendert, das war ja die erste grosse Linux-Boom-Zeit. Manchmal hatte ich schon wieder mal Windows drauf weil ich zu der Zeit mit meinem Spiele-Entwicklungs-Team noch an DirectX gebunden war... der 100%ige Umstieg war dann so 2000/2001 - da war ich auch mehr gefestigt, hatte schon ein paar Linux-From-Scratch-Installationen hinter mir, war aber dann seit 2002 fester Debian (unstable) Nutzer.

Anfang 2003 war ich dann ein halbes Jahr lang Gentoo-User. Im September 2003 kam dann mein PowerMac G5 und seitdem bin ich Mac-User. Aber in letzter Zeit drifte ich wieder in die Linux-Richtung ab weil ich es nicht mag wenn man von einem Betriebssystem oder von etwas allgemein abhaengig ist. Ich will frei sein und entscheiden koennen - und das ist man nur mit freien Betriebssystemen, so schoen MacOS X auch ist. Und wenn man beim Mac nicht aufpasst dann wird man abhaengig von der Apple-Software und das ist nicht gut.

Ansonsten viel mir der Umstieg auf Mac natuerlich einfach weil ich in MacOS X weiterhin meine geliebte Bash und meinen VIM nutzen konnte...

Aber ich darf nicht so viel schreiben weil das die meisten wahrscheinlich eher langweilt... habe in meiner Computer-Zeit zwar viel gelernt, aber leider wurde der Freundeskreis immer kleiner, so wie das halt ist wenn man der Sucht verfallen ist.
chrizel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2007, 18:11   #12
GinJin_b2k
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Zitat:
Original von chrizel
...aber leider wurde der Freundeskreis immer kleiner, so wie das halt ist wenn man der Sucht verfallen ist.....

hast ja noch uns
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GinJin_b2k ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2007, 18:37   #13
Saty
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Mit 13 hatte ich auch meinen ersten Kontakt... damals war das aber der C64.


Jo, man beschäftigt sich viel zuviel mit dem ganzen Mist.
Ich mach das schon beruflich, hab dann hobbymäßig noch meine Webseite, betreibe selbst noch ein Forum, und programmier nebenher auch ein paar Kleinigkeiten.

Aber das beschränkt sich bei mir fast alles auf die Zeit ab 20/21 Uhr, wenn dann die Kinder - und später auch Frauchen - im Bett sind.
Die Zeit bis dahin gehört den Dreien... ganz klar.


Zitat:
Anfang 2003 war ich dann ein halbes Jahr lang Gentoo-User.
Hat dir gentoo gefallen?
Ich selbst will nix anderes mehr.

Zitat:
weiterhin meine geliebte Bash und meinen VIM nutzen konnte
Mit VIM komm ich immer noch nicht klar... bash-seitig nutz ich nano, für den Rest Scite.
Saty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2007, 21:27   #14
chrizel
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Zitat:
Original von Saty
Hat dir gentoo gefallen?
Ich selbst will nix anderes mehr.
Ja, Gentoo war schon klasse. Vor allem wegen emerge/portage. Immer sehr aktuelle Versionen... heute sehe ich das aber nicht mehr so eng und komme mit Ubuntu und Debian-basierenden Distris am besten klar. Ich bin auch irgendwie aus der Phase raus immer die aktuellsten Programmversionen ausprobieren zu muessen etc. das hatte ich auch mal... inzwischen genuegt mir ein Webbrowser und ein Terminal+Bash/VIM/grep/find/etc. und ich kann praktisch alles das machen was ich brauche...

Ich kann problemlos zwischen Linux und MacOS X hin- und herwechseln. So gefaellt mir das am besten.

Zitat:
Mit VIM komm ich immer noch nicht klar... bash-seitig nutz ich nano, für den Rest Scite.
So ein maechtiger Editor wie VIM oder Emacs braucht ein wenig Einarbeitungszeit, aber es lohnt sich. Habe zur C-Programmierung auch lange Zeit Emacs verwendet, beide haben ihre Vor- und Nachteile...

Man kann halt mit VIM teilweise so geniale Sachen machen die sich dann teilweise richtig auszahlen weil man schneller ans Ziel kommt. Meine Arbeitskollegen haben auch schon etwas komisch geschaut wenn ich mit meinem VIM mal eben Sachen rumzaubere die sie mit ihrem Notepad oder PSPad (Windows-User) nicht hinbekommen. (habe VIM in der Arbeit auch unter Windows installiert)

Es gibt einige Kniffe und Tricks die man beim VIM erst (kennen) lernen muss um ihn richtig effizient zu nutzen. Ich schreibe ja grundsaetzlich nur mit englischer Tastaturbelegung (ueberall, auch in der Arbeit -- desshalb auch keine Umlaute kann auf deutscher Tastaturbelegung gar nicht mehr richtig schreiben) -- das hat fuer Programmierer entscheidende Vorteile... meine Arbeitskollegen machen sich zwar immer ueber mich lustig, aber mir ist das egal.

Bei VIM schaltet man ja oft mit Escape vom Eingabemodus in den Kommandomodus. Man kann Escape aber auch mit Ctrl+] simulieren. Und das hat vor allem auf der englischen Tastatur eine viel bessere Position weil das ] da ist wo auf der deutschen das + ist. D.h ich kann mit meinen Fingern in der Grundstellung bleiben und trotzdem mit Ctrl+] Escape simulieren.

Was ich sehr oft nutze: . (Punkt) = letzte Aktion wiederholen. Das spart so viel Zeit! Dann in Kombination mit / (Suche) und n (zum naechsten Suchergebnis springen). Mit aktivierter Highlightsuche (set hlsearch) wird das richtig toll.

Aber es macht vor allem die Moeglichkeit aus die Befehle miteinander zu kombinieren... wiederholende Aktionen kann man mit VIM auf das Mindeste verkleinern.

Ansonsten bleibt das Bedienkonzept mit hjkl was sich vor allem auf Notebooktastaturen auszahlt die ja meistens kleinere Cursor-Tasten haben -- die braucht man beim VIM ueberhaupt nicht. Damit kann man selbst auf Notebooks perfekt programmieren.

Was ich sehr oft nutze ist die Makro-Funktion (q) Das ist vor allem in Kombination mit den Navigationsbefehlen w (wortweise vorwaerts), b (wortweise rueckwaerts) und auch f/F (springe zum nachfolgenden Zeichen vorwaerts/rueckwaerts) sehr hilfreich und so habe ich mit der VIM-Makrofunktion schon so einige intelligente Textmanipulationen geloest (und Arbeitskollegen beeindruckt) fuer die sich andere wahrscheinlich kleine Perl-Scripte schreiben wuerden.

Was ich auch sehr oft nutze ist der Visual-Mode (v) bzw. noch besser der linewise-visual-mode (V) -- aber noch viel viel genialer: Der visual block mode. (Ctrl+v) Damit kann man mehrere Zeilen problemlos auskommentieren egal in welcher Sprache man programmiert. (ok, sowas haben auch andere Editoren machmal - meistens mit Alt+Mausselektion)

Andere Texteditoren haben ja meistens extra Funktionen wie "Selektierte Zeilen auskommentieren" ... auch Emacs hat einen solchen Befehl. Aber bei VIM ist das viel maechtiger. Beispiel:

Du drueckst 0 um an den Anfang der Zeile zu springen. Dann drueckst du Ctrl+v (visual block mode) dann geht man mit j runter und selektiert damit alle Zeilen die man auskommentieren will. Danach Shift+i (insert mode vor dem Cursor) -- nun gibt man die Zeichen zum auskommentieren ein (also # oder // - beliebiger Text). Jetzt Escape (bzw. Ctrl+] ) gedrueckt. Und wie von Zauberhand wendet VIM den eingegebenen Text auf alle zuvor ausgewaehlten Zeilen an...

Wenn man das ein paar mal uebt geht das mit der Zeit in Fleisch und Blut ueber. VIM ist so genial. (Aber hey, hab nix gegen nano und Scite, hab sie auch schon verwendet - sind auch gute Editoren)

Den Befehl vimtutor wirst du ja vielleicht schon kennen. Man braucht wahrscheinlich ein paar Wochen Umgewoehnung, aber ich wuerde jedem Programmierer VIM und Emacs empfehlen.

Ganz nebenbei hat VIM eine perfekte Windows-Integration (mit Explorer-Integration), einen brauchbaren grafischen MacOS X Port und auf einer Unix-Shell gehts sowieso rund.

Sorry ist wieder zu lang geworden und auch etwas Off Topic. Aber VIM ist eines der wenigen Programme die einem im laufe der Jahre immer wieder treu begleiten und die ueberall laufen und meistens sogar standardmaessig installiert sind.
chrizel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.06.2007, 22:33   #15
Saty
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Zitat:
Ja, Gentoo war schon klasse. Vor allem wegen emerge/portage. Immer sehr aktuelle Versionen... heute sehe ich das aber nicht mehr so eng und komme mit Ubuntu und Debian-basierenden Distris am besten klar. Ich bin auch irgendwie aus der Phase raus immer die aktuellsten Programmversionen ausprobieren zu muessen etc. das hatte ich auch mal...

Jo, mein System ist auch schon seit drei Jahren stable, sprich keine Architektur KEYWORDS mehr, ausser bei manchen packages, weil es halt die 64Bit Variante erfordert.


Zitat:
Ich schreibe ja grundsaetzlich nur mit englischer Tastaturbelegung (ueberall, auch in der Arbeit -- desshalb auch keine Umlaute smile kann auf deutscher Tastaturbelegung gar nicht mehr richtig schreiben)
Weiss genau, was du meinst... zu DOS-Zeiten war ich auch nur mit Amibelegung unterwegs, und vermisse es mittlerweile immer öfter ... vor allem zB. in der bash-navigation wegen dem hier: /


Zitat:
Du drueckst 0 um an den Anfang der Zeile zu springen. Dann drueckst du Ctrl+v (visual block mode) dann geht man mit j runter und selektiert damit alle Zeilen die man auskommentieren will. Danach Shift+i (insert mode vor dem Cursor) -- nun gibt man die Zeichen zum auskommentieren ein (also # oder // - beliebiger Text). Jetzt Escape (bzw. Ctrl+] großes Grinsen ) gedrueckt. Und wie von Zauberhand wendet VIM den eingegebenen Text auf alle zuvor ausgewaehlten Zeilen an...
DAS hätte ich grad kürzlich gebraucht.
Ich hab auf meiner HP, jetzt die News endlich mal aus Arrays befreit und in die DB übertragen.
Beim Erstellen der INSERTs wäre das seeeehr hilfreich gewesen.

Jetzt stehen demnächst die gamelists an... *hhmmmm


Zitat:
Wenn man das ein paar mal uebt geht das mit der Zeit in Fleisch und Blut ueber.
Glaub ich... aber meist fehlt halt doch irgendwie die Lust sich in sowas Komplexes rein zu arbeiten.
Aber mich nerven grade bei Scite (und auch nano) mittlerweile soviele Kleinigkeiten, daß ich mir das eventuell doch mal vornehme.

Zum Umstieg erstmal gVIM?
Grade beim Programmieren kann ich es mir momentan noch nicht so richtig vorstellen ohne Maus-Selektion klar zu kommen...


Zitat:
Sorry ist wieder zu lang geworden und auch etwas Off Topic. Aber VIM ist eines der wenigen Programme die einem im laufe der Jahre immer wieder treu begleiten und die ueberall laufen und meistens sogar standardmaessig installiert sind.
Besser als zu kurz.
Saty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2007, 11:58   #16
palmann
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Erstmal danke für die nette VIM Einführung. *g*

In meinem früheren (kurzen) Leben als Linux Geek war ich allerdings eher der Emacs-Typ. Leider musste ich mein Informatikstudium wegen Mathe abrechen, die ganzen Übungen hab allerdings immer ich in unserer Lerngruppe (C++, Java) programmiert. Ausserdem arbeitete ich bereits als Entwickler für Webanwendungen (PHP, Postgresql) und als Systemadministrator (Red Hat-Kiste), aber das ist jetzt rum.

Linux (only) User war ich im Prinzip von 1999 bis 2004, dann kam ein Mac ins Haus, auf dem ich ursprünglich Linux installieren wollte. Windows nutze ich an der Uni oder bei Bekannten, wenn mal was anfällt.

Inzwischen bin ich sozialwissenschaftlich unterwegs und achte immer darauf, dass ich Anwendungen verwende, die mich nicht abhängig von Mac OS X machen. Prinzipiell kann ich in einem Tag von Mac OS X auf Linux umschwenken, ohne große Probleme zu bekommen. Selbst mit Windows könnte ich arbeiten, weil es alle Anwendungen auch für Windows gibt, aber wer will das schon?

Anwendungen sind Thunderbird, Camino (etwas schlanker als der Firefox), OpenOffice.org (bzw. Neooffice, je nachdem welche Variante weniger Mucken macht), Audacity, Gimp, dann würde ich statt iTunes wieder den XMMS nehmen (alle CDs als MP3s gerippt), Emacs sowiso und noch 'nen ICQ Client (aber da soll es unter Linux ja auch was geben ). Das einzige was ich vermissen würde, wäre Garageband aber für meine Zwecke würde ich warscheinlich auch mit Ardour hinkommen.

Grüße also an die (Ex-)Linuxer bzw. Quasi-Unixer hier in der Runde!

Gruesse, Pablo
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Alt 18.09.2007, 14:08   #17
l-Cristo-l
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Also mehr als quasi Linuxer werd ich so bald wohl nicht werden....
auf dem Laptop läuft zwar schon seit knapp 1 1/2 Jahren Ubuntu zunächst 6.10 denne 7.04 (derbst schön und zum arbeiten ideal), aber auf dem Rechner hab ich enorme Schwierigkeiteten mit der weiterleitung des Line-In Signals an meine (extrem-großen-gute-alte-Schule-) Boxen. Und zusätzlich bekommen ich es nicht gebacken den X-Server korrekt auf Xinerama (Dualview) umzustellen wenn ich den HD-TV dran habe. Mit nem anderen Standard 4:3 Monitor kein Ding, aber so auweia. Ich muss allerdings zugeben, daß ich auch noch nicht den Nerv gefunden habe mehrere Abende da rein zu stecken. Deshalb lege ich alle meine Hoffnung auf Ubuntu 7.10 wo (endlich) ein (hoffentlich auch mit ATI - Karten) funktionierendes graphisches Konfigurationstool enthalten ist. Die derweil verfügbaren geben nur (zugegebenermaßen zynisch belustigende) Fehlermeldungen herraus. Aber daaannnnn, ja aber irgendwann dann will ich Windows den Rücken kehren, obwohl ich SRS-WOW effekte unter WMP vermissen werde sowie die unschlagbare G-Force Visualisierung) aber Amarok ist einfach zu gut
Auch ne Art Spiel das Ganze und zwar eins mit weit über 6 Stunden herrausfordernden Gameplays

Abschließend möcht ich noch sagen, daß ich es schon ganz nett finden würde hier einen Linux Thread zu haben. Vor allem da es ja auch einige mit recht ausgeprägten Linux-Wissen hier zu geben scheint. Und aus meiner Erfahrung kann ich sagen, daß wenn man in einem durchschnittlichen Linux Forum PS3 Fragen stellt wird man schon mal geflissentlich ignoriert. Und wer weiß, was in Zukunft noch über Linux möglich sein wird. *gucknachRSX*
Man könnte den jetzigen doch einfach in Linux umbenennen und gut.
Schadet doch nicht (kaum). Oder was ?
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Alt 18.09.2007, 14:27   #18
palmann
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Also, in Bezug auf Hardware kann Linux wirklich sehr, sehr nervenaufreibend sein. Vor allem wenn es darum geht bestehende Hardware, die nicht mit Berücksichtigung auf ihre Linuxunterstützung angeschafft worden ist, ,,zum Laufen'' zu bekommen. Aber auch mit unterstützter Hardware kann die Einbindung zum Geduldsspiel werden, wenn es sich um exotischere oder weniger genutzte Hardware handelt. In meinem Fall habe ich es nicht geschafft zwei M-Audio Delta 1010LT-Karten kaskadiert mit 16 Spuren zu betreiben, auch wenn mir versichert wurde, dass dies möglich ist. Naja, da wird wohl auch noch mal der ein oder andere Abend für draufgehen.

Da ich immer bzgl. meiner Hardwareanforderung hinterherhinke, hatte ich nie das Bedürfnis das jeweils aktuellste und abgefahrenste an meinem Rechner zu betreiben. Vielleicht rührt meine relative Zufriedenheit mit dem OS von daher. Es ist halt einfach Schade, dass Hardwarehersteller Linux nicht in Maße berücksichtigen, wie es für den privaten Anwender wünschenswert wäre.

Ich für meinen Teil kaufe nur noch Hardware, die explizit von Linux unterstützt wird.

Was hast du denn für ein Problem, deine Speaker an deinem Rechner anzuschließen? Einfach nix Ton, oder wie?

Gruesse, Pablo
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Alt 18.09.2007, 14:34   #19
chrizel
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Von mir aus koennen wir den Thread hier zum offiziellen Linux-Thread umfunktionieren. Ich wuerd ihn dann aber eher ins OffTopic-Forum verschieben wenn keiner was dagegen hat.
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Alt 18.09.2007, 14:37   #20
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